
Es ergab sich die Möglichkeit, dass ich nach Deutschland fahren könne um einen Arzt aufzusuchen und wieder nach Dänemark zurück zufahren. Nach einigen Telefonaten war alles klar und ich konnte zum Arzt. Außenbandriss – hieß die Diagnose. Mit einer Schiene ging es zurück nach Klitte, wo für Freitag mittlerweile über 35kn aus Nord gemeldet waren.
Morgens solle der stärkste Wind sein, meldete uns Christian, der dank des offenen W-Lans in Klitte den Wind checken konnte. Alle waren aufgedreht – endlich Wind! So wurde heute weniger Bier verzehrt als üblich und früh ins Bett gegangen.


Ich komme gut durch den Shorebreak doch es ist einfach zu windig, nach 4 Schlägen besuche ich Nico im Shorebreak. Der Zeit ist Bunkers einfach unfahrbar, auf nach Klitte!
Totales Chaos - in der Bucht Side-Onshore, Riff ist unsurfbar es sei denn man geht mit einer 15cm Freestyle Finne raus und hat ein Ganzkörper-Schutzanzug an. Mir ist das zu windig und zu unsauber, ich ärgere mich da es auf der Ostsee bestimmt viel besser ist. Nico kommt als einziger mit den Bedingungen klar und ist zeitweise ganz allein auf dem Wasser. Einhändige Sprünge sind bei den ruppigen Bedingungen echt respektabel – Hut ab!
Die anderen fahren zum See freestylen, ich würde gern wieder Bunkers Beach checken, doch alle behaupten das es eh unsurfbar sei. Also zum Haus und Füße hochlegen. Gegen 17 Uhr trudeln alle wieder ein und Felix ist euphorisiert von seinen Toad-Versuchen, dass ist die Chance ihm das Auto abzuschnacken um Bunkers Beach zu checken.






























